Archiv des Autors: Ich

Über Ich

♪ ♫♪ und ich mag Kekse

Augen auf rechts

Japaner haben Mucke und Kunst schon echt drauf.
Is irgendwie so wie bei den Russen und Franzosen oder so – ich versteh kaum oder gleich mal gar kein Wort – ich feier’s trotzdem … nur Japsenmucke is halt echt … cool xD – also die anderen auch………………. Aber die halt auf :’D
Gestern konnte ich bis ca halb 3 .. Oder noch später.. nicht schlafen und bin heute morgen dann so um viertel vor 7 aufgewacht. Bin im Moment psychisch etwas eingespannt und Gedanken wie Emotionen werden von einer Ecke in die nächste gejagt. Ich warte insgeheim eigentlich drauf, dass sie mit den Rücken an die Wand gestellt und erschossen werden – dat is hier ja ein zerfleischen, dat kann man ja net mit anseh’n Oo
Als ich also um halb 3 immer noch nicht penne, sondern ich einfach nur an die Decke starre und meine eigenen Filme schaue, die direkt aus meinem Kopf an die Decke projiziert werden und ich dieses Gelaber in meinem Kof nich mehr aushalte, steh ich also auf -und geh ins Wohnzimmer und mach die Stehlampe an, setz mich aufs Sofa, trink n Glas Wasser und bin echt angekotzt.
Also RICHTIG angekotzt.. ruf mit meinem Handy Blogs auf, bei denen ich die ganze Zeit schon ma noch ma gucken wollt, les da und dort, like dies und das und folg ma dem und dem – und bei anderen die ich ebenso regelmäßig ma lese und ab und an ein Likes dalasse aber nicht folge, überleg ich kurz und folg dann doch lieber erstmal weiterhin nich und schmeiß das Handy zur Seite.
Ich brauch echt wieder ein anderes Ventil für mich und meine Seele, als irgendwas zu lesen, was andere schreiben, denk ich mir – nicht in der Nacht, denk ich mir jetzt.
In der Nacht sah ich Papiere und Kulis auf meinem Wohnzimmertisch rumfliegen und griff dann danach und denk mir: kaputte Hand kann au ma was machen.

Also malte ich ein Auge und find das gar nich mal so schlecht und mach dann noch n bissi anderes gekrackel – das wird nich so schön aber was solls.

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Juni 2018 malte ich auch ein Auge mit meiner rechten, demolierten Spakohand .. Und noch etwas mehr.. Aber ich finde nur noch das Auge, wenn H. nachher kommt, frag ich ihn nach den Zettel den ich ihm gestern gab, da ist, glaube ich, der Rest dieser Versuche drauf, dann halt ich das auch mal Fotographisch fest. Wenn nicht, dann ist es wohl weg, weil das Handy, vor diesem hier, ein Arschloch war/ist. Das sah so aus:

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Da jetzt das Geb.-Bild für H. also gestern endlich fertig wurde, kann ich die namenlose Frau endlich weitermachen.

Reviver

Und nachm Aufstehen und Fresse-auskehren, sehen: ich seh ja irgendwie aus, als hätte ich in ‘ne Steckdose gepackt.. Also mit der Hand nochma durch die Haare wuschen, damit es wenigstens den Assi-Steckdosenlook Style hat und stelle fest: jetzt seh’ ich wieder aus wie ich. Aber dann steh ich erstmal vor dem Spiegel und begutachte mich eine Weile – mach ich irgendwie zu selten. Mich selbst so direkt ansehen und mir dabei sogar selbst in die Augen zu sehen.
“Wenn du nicht lächelst oder so, sieht man dir an, dass du echt viel durch hast. Du siehst müde und erschöpft aus. Manchmal auch ein bisschen traurig.”, hatte sie gesagt.

Und so steh ich heute vor dem Spiegel und mustere mein Gesicht, frag mein Spiegelbild im Stillen: und, bist du traurig? – aber es antwortet mir nicht.
Das Einzige was ich sehe ist ‘n Kerl, der nicht akzeptieren kann noch will, dass das alles gewesen sein soll. ‘N Kerl, der sein Leben zurückhaben will.
‘n Kerl, dessen Leben in den ersten 13 Jahren seines Daseins durch Gewalt, Angst, Hass, Trauer und Missbrauch gekennzeichnet wurde und dies sich lückenlos mit, bis jetzt, 13 Jahren Krankheit und dem Kampf um sein Leben, seinen Körper, sein Wesen und seinen Charakter ausgetauscht hat.
Irgendwann hatte er sich mal geschworen, das Leben zerbricht ihn nicht. Damals stand er fast heulend vor dem Spiegel um diesen in Hass zu zerschlagen und damit seine Hand direkt mit. Aber eigentlich hatte er und seine Seele, wie sein Leben schon bevor er 15 war in Scherben vor seinen Füßen gelegen und er wundert sich bis heute, wie er es eigentlich geschafft hat seine Splitter nie zu verlieren, sondern eher, wenn auch ziemlich amateurhaft, immer wieder irgendwie zusammen zu kleben.

Er hatte damals mit Panzerband seinen linken Stiefel geklebt, weil die Sohle sich vorn schon löste. Genauso schäbig reparierte er immer wieder mal mit Panzerband und Spacks, Nägeln, Tackernadeln und Pflastern seine Seele und sein Herz.
Er hat nie vergessen wie man lacht.
Der Typ im Spiegel ist gar nich so kaputt. Nur ziemlich ramponiert – aber das ist okay.
Und er hatte mal zu ihr gesagt: “Mir is vor Kurzem erst aufgefallen, mein Leben hat nur 2 Grundpfeiler, alles andere sind nur Dinge die halt passiert sind. Aber eigentlich hat sich die eine Scheiße mit der anderen Abgeklatscht und ich wollte eigentlich nur irgendwann mal ein schönes Leben. Ein gutes Leben. Ein Leben, in dem man gern lebt..”
Und er sagte ihr: “Genaugenommen bin ich nie klargekommen – früher konnte ich nur laufen, aber wirklich klar kam ich nie.”

“Man kann nur versuchen irgendwie klarzukommen, nicht klar kommen oder so gar nicht klar kommen. Irgendwie klarkommen schließt ein in der Lage zu sein, alles auszublenden und sich nicht permanent damit beschäftigen zu müssen – geistig oder seelisch. Wenn das nicht geht betäubt man sich und wenn auch das nicht mehr hilft, dann bringt man sich um.”

Und dieser Typ im Spiegel, der hat schon oft mit dem Gedanken gespielt, sich für letztere Option zu entscheiden. Und er hat’s n paar mal versucht und hat sich die meiste Zeit bewusst gerichtet in der Hoffnung, sein Körper packts einfach nich mehr und dann hat‘s sich erledigt, ohne das so bewusst zu wissen wie heute. Aber vllt hat er das nie so ganz übers Herz gebracht, weil er sich und eigentlich mir einst mal geschworen hat, dass uns nichts und vor allem auch das Leben nicht zerbricht.
Zwar hängt hier alles in Fetzen und ist einiges mal zerbrochen und mühevoll und ungekonnt wieder zusammengesetzt worden … gemütlich ist es aber dennoch – oder gerade deswegen – trotzdem hier.

Der Kerl, der mir aus dem Spiegel entgegen sieht, war immer der Kerl, der im Leben aufs Ganze ging, zumeist volles Risiko.. war der, den ich immer mal wieder gesucht hab und manchmal dachte, dass ich ihn nie wieder finde und ihn deswegen zeitweise fast schon hasste – denn auf wen soll man sich denn sonst noch verlassen, wenn man sich nicht mal mehr auf sich selbst verlassen kann?
Das war der Typ, der zu den Schlimmsten meiner Lebenslagen gerade und vor mir stand, wie ein Schild.
Dass ist der Kerl, der mein Leben für mich wegsteckt, als wäre es nichts. Der lacht, wenn ich weine.

Ich dachte oft, ich sei der Typ im Spiegel, aber je mehr ich nachdenke fällt mir mittlerweile auf: der Typ im Spiegel ist nur mein Schild – meine rechte Hand. Der, der übernimmt, sobalds schwer für mich wird. Der, der mich ablöst. Der der mich immer wappnet und der, der für mich kämpft. Ich bin das “Weichei”, das Kind, das nicht erwachsen wird und auch nicht erwachsen werden will.. Das nicht loslassen kann – nichts und niemanden, das Kind , das ihn immer mit seiner Quengelei nervte. Ich bin der vor dem Glas, nicht in oder hinter dem Glas. Und soviel zerbrechlicher als er.

Und gerade frag ich ihn, ob er denn traurig ist, aber er antwortet mir nicht.
Also frag ich mich, ob ich denn traurig bin und kenn die Antwort eh schon.

Ich bin manchmal traurig aber nicht immer. Mein Herz ist manchmal schwer, aber nicht immer.

Es gab ne Zeit, da sprach ich gar nich und mit kaum wen. Es gab ne Zeit, da hab ich gern mit Leuten geredet aber nicht viel. Nur manchmal über manche Sachen.
Dann gabs ne Zeit, in der war’s mir irgendwie zu blöd mit anderen zu reden.
Dann gabs wieder ne Zeit wo ich es doch an sich ganz gern tat – weil ich Menschen kennenlernen will. Weil ich denke, das so ziemlich jeder ganz großartig ist oder sein kann. Dass jeder interessant ist, auf seine eigene Weise.
Mittlerweile stelle ich wieder für mich fest, reden ist sinnlos und ermüdent, weil Menschen sinnlose und ermüdende Dinge tun und sagen nur um sie gesagt zu haben und nur um ganz ‘schlau’ zu wirken, um sich zuspruch abzuholen, denen sie sich am Ende auch nur selbst geben können, aber scheinbar nicht geben wollen.
Menschen waren schon immer irgendwie unverständlich für mich. Ich versteh sie nicht und der Kerl im Spiegel auch nicht – vllt ist er wirklich müde, erschöpft und etwas traurig. Immerhin ist er ja ich.
Und ich bin es.

Müde, erschöpft und etwas traurig.

Mit 14/15 schrieb ich mal, damals noch mit Hand auf irgendwelche Papiere, wo weiß Gott was alles drauf stand, dass ich verlebt bin.
Und das kann ich heute auch schreiben – ich bin irgendwie verlebt. Glaub ich.
Aber dass is okay… solang ich meinen “LEIDER GEIL” Stempel endlich auf das Bild gestempelt bekomme.

Ich liebe diese Choreo und ich starre IMMER wie hypnotisiert diesen Typen in der weißen Hose und/oder, wie einst erwähnt, die beiden Backgroundtänzer (Mann und Frau) an, als wäre ich besessen – einfach nur weil die 3 so ein megageiles Körpergefühl haben. UND ICH WILL AUCH!!!
Wobei ich ja sagen muss – auch jetzt noch habe ich ein echt gutes Körpergefühl – ich wird nie vergessen, wie mal eine Physio anerkennend meinte: “Wie lange bekommen Sie schon Kortison? Also, dass Sie Hochleistungssport machen merkt man. Sie haben wirklich ein sehr gutes Körpergefühl und kippen kaum weg.”
Ich weiß gar nicht mal mehr, was genau ich da jetzt eigentlich, neben Gleichgewicht, noch gemacht habe .. Ich weiß nur noch, dass sie genau das so sagte und ich stolz wie Bolle war xD und mich voll gefreut hab – auch wenn man das mir vllt nicht angesehen hat, weil ich sie nur blöde angeglotzt hab und meinte: “Okay, cool. Dann kann ich ja jetzt wieder heim.” – was ich natürlich nicht konnte, ich war damals wegen Entzündung im Krankenhaus stationär und wurde noch behandelt.
War ich da 18, 19 oder 20? Ich weiß auch das nicht mehr genau. Es ist zumindest schon einige Jahre her.
Mittlerweile sind die Jahre vergangen und mit ihnen mein jugendlicher und freier Geist, glaub ich manchmal. Und vielleicht ist das auch so.
Und mein Körpergefühl habe ich nie so wirklich ganz verloren – ich bin tatsächlich nur 2 x gefallen. Einmal wegen der nich ansteuerbaren Muskeln in beiden Oberschenkeln, unterem Rücken und Bauch und einmal wegen dem wackeligen Bild vor Augen, die mein Kopf irgendwann nicht mehr verarbeiten konnte – bei beiden Malen habe ich mich nicht wehgetan, was man darauf zurückführen kann, dass ich weiß wie man richtig fällt – weil ich gelernt hab, wie man richtig fällt.
Ich hab gelernt wie man richtig fällt und danach unbeschadet und schnell wieder steht, wie ich gelernt habe, wie man richtig in die Verteidigung geht und mit Armen und Beinen blockt so wie man in den Angriff geht und sowohl mir Händen und Beinen “zuschlägt” ohne den Schutz zu vernachlässigen.
Ich weiß wie man kämpft, dabei gewinnt oder verliert, ob körperlich oder seelisch is egal.
Was ich aber nie gelernt habe ist das Aufgeben. Gut oder schlecht?
Was auch immer es ist, es interessiert mich ohnehin nicht.
Was mich aber seit einigen Tagen interessiert ist die Frage, ob ich allergisch bin?

Mir ist aufgefallen, dass ich seit einigen Jahren um die Zeit IMMER wenn ich draußen bin oder das Fenster geöffnet habe ich Niesattacken, verstopfte und/oder eine laufende Nase habe, manchmal juckende oder tränende Augen, ab und an mal auch brennende, mich hin und wieder leicht fiebrig fühle, mich ziemlich matt und müde fühle, öfter Kopfschmerzen habe und manchmal auf etwas schwerer Luft bekomme. Alles in allem fühle ich mich Ettapenweise so, als hätte ich einen leichten grippalen Infekt. Dachte anfangs immer, ich werde immer wieder von anderen mit ihren Seuchen angesteckt (selbst wenn sie augenscheinlich keine hatten).. aber wenn ich drin bleibe und dabei das Fenster geschlossen halte, ist das nicht so. Deswegen beschleicht mich doch mittlerweile die eher Vermutung, dass ich auf irgendwelche Pollen oder Gräser allergisch reagiere.
Gerade heute Vormittag machte ich einen Wahrscheinlichkeitstest auf Allergie, weil ich das Fenster aufhatte und das alles wieder anfing und da kam mit 11 von 12 Punkten: sehr Wahrscheinlich raus – also sollte ich vllt mal zum Arzt gehen und das checken lassen? Müsste da ja ohnehin mal wieder hin ^^’
Corona hat die ganze Planung durcheinander gebracht Oo

Mann, Mann, Mann

Und hier steh‘ ich

Es ist die Melodie des Regens. Wie er auf die Häuserdächer, die Kopfsteinpflaster und gegen das ein oder andere Fenster prasselt. Die Luft richt so reingewaschen und sauber, etwas kühler als die letzten Tage – das mag ich.
Ich mag den Regen, seine Melodie und die Luft.
Saubergewaschen. Ich bin so gern im Regen spazieren gegangen, saß irgendwo im Schutz der Häserreihen, um den Wasserspiel der Natur einfach zuzusehen und zuzuhören. Auch gern mittendrin.
Heute mache ich nur Übungen, dehne mich und löse die Blockade im Sprunggelenk, während ich den Regen zuhöre und ab und an mal raussehe.

Ein bisschen fühle ich mich wie ein Kind, das Hausarrest hat. Ich hatte nie Hausarrest und wusste bis vor einigen Jahren nicht, wie sich so was anfühlt. Hausarrest. Wenn man vorm Fenster steht und der Menschheit beim Leben leben zusehen muss, aber nicht dabei sein darf.
Ich kannte das nicht. Ich wusste nie wie es ist, wenn man nicht raus darf aber raus wollte. Ich konnte immer raus, wenn ich wollte – und wenn ich übers Fenster aus- und eingestiegen bin.
Ich ließ mir von niemanden was verbieten und nahm dafür so ziemlich jede Konsequenz gern in kauf.
Ich konnte und kann die Konsequenzen meiner Taten immer tragen und trug sie auch ohne mich darüber zu beschweren.
Außer diese hier.
Diese hier scheint mir manchmal so viel zu schwer und viel zu oft kommt mir der bedauerliche Gedanke, dass ich doch für vieles was passiert war doch noch viel, viel zu jung war.
Viel zu jung für vieles – als ob es eine Rolle spielt, wie alt man ist, wenn die Scheiße rollt und einen unter sich begräbt.
Zu jung, für alles was passiert ist. In Scheiße geboren, leben und sicher auch sterben, war meine Prophezeiung für mich, mit zarten 19 manchmal, wenn ich zu besoffen war und morgens nachhause torkelte. – Sogar dafür zu jung.
Ich wusste sogar insgeheim immer, wenn ich zu viel gesoffen hab: selbst dafür bin ich noch zu jung.

Irgendwas in mir sagte immer mal wieder zu mir: gib dich nicht auf, du hast doch dein ganzes Leben noch vor dir.
Und ein anderer Teil sagte dann: scheiß auf Leben, wir sterben eh irgendwann alle.

Hausarrest kannte ich nie, ich tat was ich wollte, egal wie und egal um welchen Preis.
Ich war immer nur gefangen in meiner Seele, in meinem Kopf, in Erinnerungen und Ängsten, in tiefer Trauer darüber, wie kaputt ich genaugenommen bin.
Ich war immer gefangen darin nie werden zu wollen wie er war und hab dabei nicht mal mitbekommen, dass ich irgendwie schon wurde wie er.
Ich war gefangen in mir selber und der Hoffnung, dass es irgendwann besser wird.

Nur heute und in den letzten Jahren immer mal, lernte ich das Gefühl kennen, dass so oder so ähnlich wohl ist, wenn man Hausarrest hat.Wenn man nicht mehr rauskommt, egal wie. Wenn man nicht mitleben darf, obwohl man doch so gern will und allen anderen zusehen MUSS.

Und als ich das Fenster öffne, um die feuchte und kühle Luft tief einzuatmen, lehne ich mich auf die Unterarme vor und schau in den wolkenverhangenen Himmel hoch. In den Himmel, der auf diese Stadt hier herabweint, auf das Haus, in dem ich wohne, auf meine Seele und weiß eigentlich gar nicht, was ich denke, nur dass ich mich irgendwie traurig fühle.
Vielleicht traurig darüber, dass ich immer viel zu jung war und mittlerweile schon viel zu alt bin.
Und irgendwas in mir ist sich auch nach knappen 8 Jahren noch sicher: ich komm zurück. Irgendwann.
Irgendwann bin ich wieder da, mitten im Leben, lass mir nichts sagen, mach was ich will und kann die Konsequenzen meiner Taten tragen.
Ich komm wieder und werde besser als früher sein.

Und wenn nicht, dann hab ich es zumindest versucht.