Bildgedanken

Ich liebe dieses Lied ja – und Mikroboy ja auch … ich liebe alle Bands und Lieder, die ich höre ^^’ :: Mikroboy ist aber tatsächlich besonders und einzigartig, wie ich finde.
Kenn sie auch schon echt ‘ne ganze Weile und hab sie durch meine Freundin damals kennengelernt – ewig her. Seitdem liebe ich sie (also auch meine Freundin aber in erster Linie diese Band xD)

Allerdings soll’s ja jetzt nicht um Bands und Musik gehen, sondern um meine Zeichnung – die eigentlich wirklich noch gar nichts ist.
Nun sitze ich jetzt seit ‘nem Tag davor und schau es nur an.
Ich hab an sich jetzt nicht lang dran gearbeitet. 3 Tage – für das Scribble höchstens 10 Minuten – würde sogar eigentlich vom Gefühl weniger sagen, hab aber nicht auf die Uhr gesehen.
Abends irgendwann vorm Pennen.

Dann hab ich daraus eine “kleine” Skizze gemacht – also das Gesicht – lass es 5 Minuten gewesen sein – auch nicht lange und hab da auch nicht auf die Uhr gesehen, Haare angedeutet bzw. die “Frisur”.

Das war 2 Tage später oder so. Den 3. Tag hab ich die Haare etwas rausgearbeitet.


So und nun sitz ich vor dem Papier und schau es wieder nur an, wie ganz zu Anfang.
Ich will das man ihre Hände sieht, weiß aber noch nicht wie. Generell weiß ich nich nichts genaues.
Hab zwar viele Ideen – aber zu viele und deswegen muss ich ein wenig abwarten, welche davon mich am lautesten anschreien.

Ich merke an so Zeichnungen, die ich einfach mache – ohne Referenzbild, ohne eine Idee im Hintergrund, dass sich durchaus einiges in mir verändert hat.
Ich hab mich als Mensch, als Charakter und Persönlichkeit entwickelt. Ziemlich sogar und ziemlich schnell. Ca genauso schnell wie das mit dem Laufen plötzlich wesentlich besser ging und immer besser wird.
Irgendwie hat sich alles extrem verändert ich mich inklusive.
Sogar meine Kunst ist irgendwie sanfter geworden. Meine Ideen sind verspielter, nicht mehr so traurig.
Die Frage, was ich zeichnen oder malen möchte, beantworte ich nicht mehr mit meinem Schmerz.
Nicht, das Trauer nicht auch sehr schön sein könnte.
Ich hatte früher mehr Blut, mehr Schmerz, Leid, Trauer und Seelentod in Bildern – nicht in jedem.. Aber in den meisten. Und vor allem diesen, die keiner kennt außer ich.
Hab viele damals verbrannt.
Später hatte ich dennoch oft was mit Blut und Zerfall, mit Trauer und Schmerz auf eine lautere Weise – ind selbst wenn es nur die ersten Ideenimpulse waren, wenn ich drüber nachdachte, was ich daraus machen könnte.
Alles Bilder, die ich nie irgendwem habe und auch Bilder, die auf kurz oder lang mehr oder minder vernichtet wurden.

Ich malte Engel mit zerrissenen, zerfetzten Flügeln in einem Meer aus Blut. Tote Bäume. Menschen die sich auflösen. Menschen, die keine Augen hatten, Blut weinten oder es aus ihren Ohren oder ihren Poren lief. Menschen die in Flammen stehen, tote Bäume, verwelkte Blumen, weinende Naturbilder, Köpfe die zerschellen, auseinanderbrechen. Gesichter, die zerspringen. Herzen die ausbluten, zugenähte Münder und Augen, Menschen deren Hände oder Beine Abgetrennt waren usw. …. Ziemlich krankes Zeug eigentlich und vor allem für das Alter.
Nicht nur – aber schon vermehrt und meist für mich selbst. Selten für andere und noch seltener zeigte ich genau das irgendwen.
Meine früheren Zeichnungen und Bilder oder kleinen Comics waren für mich intimer als Tagebücher. Die meisten durfte keine sehen. Sah sie mir selbst nicht mal mehr an, verbrannte sie einfach irgendwann und von Zeit zu Zeit stapelweise.
Wenn ich jetzt drüber nachdenke, finde ich das durchaus erschreckend.

Ich dachte damals noch, das so was wie Zeichnungen/Bilder nicht zwingend etwas mit dem Seelenleben des Künstlers zutun haben muss, wie bei Musik. Weil es zu viel mit Phantasie und Kreativität zutun hat und das Empfinden von stimmiger, harmonischer Schönheit sowieso Ansichtssache ist. Es war für mich also eher ziemlich weithergeholt so was wie die persönlichen Leiden des Machers darin zu wollen – zu viel Interpretation, sagt eher etwas über den Betrachter selbst aus.

Und dann fiel mir beim zeichnen etwas auf…. Dafür muss ich vllt erstmal erklären, wie einige der Zeichnungen entstehen.

Wenn ich keine Bilder/Zeichnungen im Auftrag mache – also für die ich bezahlt werde, keine, die durch verschiedene Referenzbilder ihre Inspiration bekamen, Geschenke sind oder so, dann entstehen sie grundsätzlich aus mir, der Musik, die ich gerade höre und aus sich selbst heraus.
Das sind die Bilder, die ich aus dem Impuls etwas zeichnen/malen zu wollen beginne – ohne irgendeine Idee dazu.
Oft sitze ich erst einige Tage nur mit Musik auf den Ohren vor einem leeren Blattpapier. Irgendwas in dem Lied, dass ich höre, gibt mir dann den den ersten Impuls für das was ich Zeichnen möchte – Mensch, Tier, Gegenstand, Pflanze, Landschaft.. Ich weiß dann noch nicht, aus welcher Perspektive ich Zeichnen möchte, wie Haltung und Posen sind ect. Sobald ich aber dann den Stift oder die Kohle, für die ersten Striche, in die Hand nehme, beginnt es vor meinen Augen schon zu entstehen. Erst langsam kommt immer mehr dazu und dann beginnt es dynamisch zu werden, wie ein kleiner Film, der vor meinem Inneren Auge abläuft – in verschiedenen Varianten. Und ich muss mich dann nur noch entscheiden, welche Variante ich nehmen möchte und dann bekomm ich noch weitere Ideen dazu – die ich entweder in das entstehende Bild einarbeite oder in irgendein Späteres.
D.h also es gibt dann immer wieder die Phasen, in denen ich innehalten muss, weil ich nicht weiß, für welche Variante ich mich entscheiden möchte, welche Idee ich mit einbringen will ect.

Das ist immer noch so. Aber ich merke – und das ist mir vor allem jetzt bei diesem aufgefallen – dass ich gar keine “Leiden” mehr zur Auswahl bekomme.
Wenn ich jetzt nur drüber bewusst nachdenke, vllt so was wie Blut ect irgendwo reinzumalen, finde ich das plötzlich extremste befremdlich. Damals hab ich mich dafür nie wirklich bewusst entschieden, ich hab es von mir selbst zur Auswahl von vielem anderen bekommen und das genommen, was am häufigsten vor meinem innerem Auge aufgetaucht ist – oder tatsächlich auch schöner aussah.

Bei allem, was ich die letzten Jahre gemacht habe, erinnere ich mich im Moment nicht daran, dass ich das wieder so hatte. Ich hab eher Symbole fürs Leben zur Auswahl hingeschmissen bekommen.
Eine gewisse Art von Trauer oder Melancholie ist zwar dennoch drin – aber keine zerstörerische mehr.
Keine tiefer sitzende mehr. Eine schöne, eine erholsame und ruhige, eher wohltuende.
Und ich frag mich durchaus, ob das daran liegt, dass es mir besser geht.
Ich frag mich, ob es vllt nicht doch ein bisschen mehr mit dem Seelenleben des Machers zutun hat.

Und ich frag mich, ob man daran erkenne, dass ich so was wie Heilung durchlebe. Heilung in so ziemlich jedem Bereich meiner selbst.
Und es fällt mir erst jetzt durch dieser doch recht spärlichen, sehr unfertigen Zeichnung auf.

Schon interessant.

Nur für dich, Weihnachtslisa – Sie haben Post

Ich wollte gestern die Anfänge einer doch recht halbherzig entstandenen Zeichnung hochladen. Ein Rohbau, mehr nicht. Hab ein bisschen schriftlich mit Gedanken dazu gespielt, was ich dann abgebrochen hab..
Ich hab im Grunde Anfang des Jahres viel geschrieben und abgebrochen – weil ich mir mehr wert bin.
Ich finde die Menschheit und gewisse Charakterschläge noch immer sehr anstrengend und unangenehm, wenn nicht gar abstoßend – vllt sogar widerlicher als vor einigen Jahren noch.
Diese Gehässigkeit und Häme untereinander, dieses diffamieren und denunzieren, während sie denken, sie seien “die Guten” und sehr “intellektuell“, finde ich extrem abstoßend und bereitet mir eine gewisse Art von Ekel.
Diese Einspurigkeit und diese Blasen in denen sie sich alle gegenseitig erhängen ohne zu schnallen, dass keiner von ihnen besser ist als der andere. Keiner ist hier schlauer, keine besser, keiner heiliger, keiner toller und niemand hat mehr Aufmerksamkeit als der andere verdient. Dieser Neid untereinander ist in meinen Augen einfach nur krank und echt widerlich. Diese mutwilligen und boshaften Versuche irgendwen hier zu “zerstören”. Jämmerlich, witzlos, lächerlich und widerlich zugleich – etwas abartig. Dabei denken sie wirklich, sind überzeugt davon, sie täten hoch intelligente Schachzüge und halten sich für sehr schlau und so großartig darin, jemand anderen vermeintlich “fertig” zu machen. Tragisch. Und bei genauerem Betrachten keine Welt in der ich Leben will. Ich mag solche Menschen überhaupt nich – hab eher den Eindruck ich bekomm von solchen Personen Ekelherpes im Gehirn.
Ich möchte zudem mal hier und mit diesem Beitrag auflösen was es mit diesen verschlüsselten “Weihnachtslisa”-Titeln auf sich hat und hole dabei zum Verständnis mal mehr, mal weniger weit aus..

Ich hab ein Fangnetz ausgeworfen, weil ich es abstoßend finde, wenn Menschen meinen sie können meine Texte benutzen, um ihre eigenen Texte zu schreiben und mich zusätzlich auch noch mit zu einer Figur in ihrem durchaus recht kranken, selbstinszenierten Dramaleben machen. Ebenso wie es Menschen gibt, die einiges was man selbst macht, wie man denkt oder wie man ist, kopieren müssen – irgendwie extrem krank.. zwar bis zu einem gewissen Grad normal und nicht schlimm. Ab einem gewissen Punkt wird’s allerdings extrem widerlich und ekelerregend, wird nervig und gleichzeitig schon traurig für das Imitat selbst, da es so scheint, dass es weder ein eigenes und glückliches Leben hat noch dadurch gesünder wird als vorher – Dazu zählt die Person, an die diese Titel gerichtet waren. Das kann ich so sagen, weil ich leider eine gewisse Zeit Kontakt zu ihr hatte – das bedauere ich wirklich sehr mittlerweile. Glücklicherweise nicht allzu lange und glücklicherweise kenne ich sie nicht persönlich – nur aus dem Internet. Habe sie durchs Bloggen damals kennengelernt. Sie zählt zu den Personen, die vor Neid kotzen, wenn sie irgendwoher mitbekommen, dass es den Menschen, die sie gerade nicht leiden kann, gut geht.
Sie zeckt sich auf verschiedene Weisen an Menschen, um das was diese Menschen haben (Leben, Charakterarten und -eigenschaften, Vorlieben, Hobbys, Gedanken, Tätigkeiten, mit denen sie nie zuvor was am Hut hatte, Szenerien, Religionen, selbst Abgründe in Menschen von denen sie Spitz bekommt, sogar die Art wie man spricht oder Sportarten, ect. Und wohl auch einiges, wovon sie irgendwann mal in Büchern las ..) für den Ausbau ihrer Scheinpersönlichkeit und ihren Charakter zu benutzen. – Zumindest ist mir das recht schnell an ihr aufgefallen.
Ich nahm schon damals an, sie glaubt wirklich sie ist das. Man muss sie aber eigentlich nicht lange kennen um festzustellen, dass sie das nicht ist. So kopierte sie wohl alles was sie je von einem anderen Menschen in die Finger bekam (ich habe wirklich lange danach gesucht, was das wohl für eine psychische und entwicklungstechnische Störung ist). Und sobald derjenige, der kopiert wird, keinen Bock mehr auf sie hat – aus welchen Gründen auch immer – bekommt sie wohl so was wie “Rache-“ und “Vergeltungssucht“, die sie scheinbar über die Jahre hinweg bis jetzt quälen und nicht zur Ruhe kommen lassen..

Ich finde es sehr bedauerlich für sie. Mir ist es eigentlich auch egal, einiges möchte ich dennoch nicht weiter einfach so “stehen” lassen. Ich mag Hetze prinzipiell nicht. Gegen mich gerichtet finde ich es vor allem im Internet durchaus lächerlich. Ich lass mich nicht mal im realen Leben auf einen Spießrutenlauf ein – im Internet schon 3x nicht. Ich kann’s allerdings nicht ab diffamiert zu werden – man darf gern bei der Wahrheit bleiben, wenn man meint sich über mich beschweren zu müssen und zu feige dazu ist, diese Beschwerde persönlich an mich zu richten – sie kann beides nicht.
Ich bereue keinen Menschen in meinem Leben, muss jedoch schon gestehen, dass ich mich wirklich dafür schäme mit so einer Person länger als 2 Tage Kontakt gehabt zu haben.
Damals sagte noch die Hure zu mir: “Schreib doch nicht mit der, die ist krank im Kopf. Die bekommst du nie wieder los.”
Ich dachte noch es sei eine Art Eifersüchtelei, denn die Hure war oft eifersüchtig. Ich fand es persönlich keine schlimme Sache. Dieses Mädchen hatte kaum Freunde. Sie fragte mich in den ersten Gesprächen sogar, woran man denn erkennt, dass man verliebt ist und sie die Vermutung hat auf ihre beste (und vllt einzige) Freundin zu stehen. Für mich also dramatisierte eher die Hure was in diese Person – so dachte ich. Zumal ich nicht den Kontakt gesucht hatte, sondern sie und ich schon irgendwie so was wie Mitleid hatte und dachte, da es ja nur Schriftkontakt ist und sie wohl jemanden zum Quatschen und Ausheulen braucht, weil sie scheinbar sonst keinen hatte, kann man das ruhig ma machen. Ich brach den Kontakt allerdings doch recht frühzeitig wieder ab und hatte ihre gesamte Existenz schon komplett vergessen.
Nun schrieb ich vor geraumer Zeit kurze Zeit lang bei einer DISlerin ein paar Kommentare (lass es 5 gewesen sein) und so kam sie auf meinen und ich auf ihren Blog. Ich las aus Neugierde dort, wollt mal wissen, wies ihr eigentlich so geht. Zu lesen bekam ich einen Beitrag über mich und sogar die Erwähnung meines Blogs ect.
Dort behauptete sie, sie sei in mich verliebt gewesen und sie habe den Kontakt zu mir gebrochen – is irgendwie lustig und erinnerte mich auf amüsante Weise an Schüler aus der 5. Klasse, die darüber streiten wer mit wem “Schluss” gemacht hat.
Im Grunde hatte ich damals keinen Bock auf diesen Kindergarten “Ja, meine Mama hat gesagt ..”, diese Hinterfotzigkeit, die ich mitbekam, wenn sie über andere sprach. Dieses Opfergehabe einer scheinbar extrem verzogenen Göre. Ich sagte nur, dass ich keinen Kontakt mehr möchte.
Das war alles und dass sie in mich verliebt war hatte ich, wenn es denn so war, nicht gemerkt – zumal ich was ganz anderes in Erinnerung habe (und ich erinnere mich ziemlich gut und recht genau an einiges, Schätzchen ;) ). Sie behauptete allerdings auch, ich hätte sie als Hure und Parasit beleidigt. Was ich äußerst interessant finde, denn ich hab noch zu keinem persönlich gesagt, er sei ein Parasit – ich nehme das als eine Art Sammelbegriff der Abarten von vielen Menschen oder gewissen Menschengruppen, um zu erklären wie sie auf mich wirken – wie Parasiten nun mal, die sich von einem Menschen ernähren und ihn leer saugen. Wenn sie sich persönlich von der Bezeichnung angesprochen und persönlich von mir beleidigt fühlt …nun ja .. Was soll ich sagen? ^^’
Und am interessantesten ist, dass sie meint als “Hure” oder “Fotze” von mir beschimpft worden zu sein. Nun ja, ich bin ein harter und sehr rauer, derber Mensch allerdings: Ich habe nicht mal die Person, die ich hier als Hure erwähne, je persönlich und von Angesicht zu Angesicht Hure genannt. – Ich nenne sie hier Hure, weil ich meine Missbilligung dieser Person gegenüber klarstellen will. Nicht weil sie jemals eine Hure gewesen wäre oder ich sie als solches beleidigen will oder je beleidigt hätte. – Nicht weil ich mich das nicht trauen würde. Ich hab einfach Anstand und Respekt und muss niemanden absichtlich und niederträchtig verletzen, nur weil ich verletzt bin. Ich hatte es noch nie nötig irgendjemanden gezielt und persönlich zu beleidigen und zu verletzen.
Vielleicht aber hätte sie gerne den Stellenwert gehabt, den die Hure bei mir hatte. Die Hure hat mir nämlich – ganz anders als sie – wirklich was bedeutet. Sonst wäre es wohl niemals zu dem Decknamen “Hure” gekommen. Und es ist natürlich ganz und gar nicht nett ihr den Namen “Hure” zu geben, wenn ich von ihr im Internet schreibe, dennoch nur eine Art Ausdruck meiner damaligen Wut und späteren Verletzung, als dieses ganze Drama kein Ende nahm. – und das lag nicht an mir, umso wütender wurde ich und desto mehr verfestigte sich das Wort “Hure” als Bezeichnung für diese Frau in mir. Ich empfinde schon lange keine Gefühle mehr im Zusammenhang mit ihr, die das Wort “Hure” rechtfertigen würden – ganz im Gegenteil. Weder ist sie in meinem Kopf, noch in meinem Herz eine “Hure“. Allerdings bleibt dieses “Pseudonym” für sie schriftlich bestehen.
Dass natürlich eine andere meint sich davon angesprochen zu fühlen, tut mir schon leid. Vielleicht hätte sie wirklich gern den Stellenwert bei mir gehabt, den die Hure hatte – aber vielleicht braucht sie das einfach nur für ihr Leben.

Das is so ihre kleine Welt und Realität, die sich scheinbar nicht an jemand anderen orientieren kann als an mir und das ist an sich okay. Ich finde es persönlich nur äußerst abstoßend für gewisse Menschen eine Art Orientierung ihrer Realität zu sein. Eine Orientierung für ihr “kleines” oder auch “größeres” Drama – oder komplett die Hauptrolle von ganzen Lebensdramen zu spielen. Und da ich vor allem den mutmaßlichen Charakter dieser Person abstoßend finde, und noch abstoßender fand, dass sie meine Texte für ihre benutzt, wie sie fast alle meine Eigenschaften für sich selbst benutzt. Ich ließ andere Lesen, ohne meine Gedanken dazu zu schildern, um herauszufinden ob nur ich das so empfand und tatsächlich war ich nicht alleine mit dem Verdacht, dass ich irgendwie kopiert werde. Und ich erinnerte mich recht früh an “Verwirrte”, die mir damals über das Kontaktformular eines damaligen Blogs schrieben und ich werde das Gefühl bis heute nicht los, dass “Verwirrte” Weihnachtslisa war. Sie versucht sich Dinge von mir abzugreifen und tut dann so als seien es ihre eigenen – eigentlich witzig und irgendwie auch süß … wäre sie 6 – 9 Jahre alt (ist sie aber nicht) und würde sie im gleichen Atemzug nicht alles daran setzen mich zu verletzen und sich mir gegenüber dabei, auf welche Art auch immer, überlegen zu fühlen (ich kenne diesen Menschen genaugenommen und in letzter Konsequenz gar nicht und sie mich auch nicht). Dennoch das, was ich von ihr kennengelernt habe, mag ich nicht und was sie sich, warum auch immer, über mich aus dem Arsch zieht auch nicht..

Also schrieb ich Titel, von denen ich dachte, dass sie drauf anspringt und direkt im Kreis rennt – weil sie eine nicht vorhandene “Gefahr” für ihr Leib und Leben riecht – und mir mehr oder minder indirekt sagt, dass sie noch immer um mich herumschlawenzelt.
Drin steht gar nichts. Es sind einfach nur verschlüsselte Titel.
Wollt nur mal ein Fangnetz auswerfen, und sehen ob sie rein rennt. Tat sie. Ich würde schon sagen, bei alle solch hochgelobter Intelligenz ihrerseit: ziemlich glorreich und zugleich hochtrabend verkackt und hart abgeschmiert, Kleine ^^‘
Interessant war, dass sie dann behauptete ich habe ihr gemailt, scheinbar etwas sehr Asoziales, worauf sie sich überlegen gab, es als amüsant bezeichnete und mich darauf hinwies, doch bitte ihr Kontaktformular auf der Seite zu benutzen.
Daraufhin fragte ich mich im ersten Moment im Stillen, ob sie vllt eine Mail von wem bekam, der sich einfach über sie lustig machte und diese Person mit mir verwechselt oder ob sie sich das vllt erfindet. Und ich fragte mich, warum ich ihr, wenn sie letztlich davon ausging ich hätte ihr gemailt, über das Kontaktformular noch mal schreiben sollte – immerhin hätte ich dann ja ohnehin schon ihre Mail-Adresse. – hab ich nicht und will ich ehrlich gesagt auch nicht ^^’
Ich schloss demzufolge, dass sie entweder einfach gerne eine E-Mail von mir hätte oder, dass ich auf den Schwachsinn hier auf meinem Blog reagiere – was ich hiermit ja gerade auch tue.
Mehr Worte braucht es jetzt wirklich nicht um diese Geschichte und die Titel zu erklären. Ich will niemanden bloßstellen. Und weil du so lange darauf gewartet und so hart dafür gearbeitet hast, möchte ich deinem Wunsch mal nachkommen. Dieser Abschnitt geht also ausschließlich nur an dich und die Lieder im übrigen auch. Du hörst ja gern Bands, die ich höre und magst ja Serrum114 so gern. Vielleicht hab ich noch ein paar Lieder, für dich, die dir gefallen:

Ich hab wirklich nichts gegen dich und deine Person. Mit dieser Art und Weise macht man sich allerdings keine Freunde – weder im realen noch im virtuellen Leben (zumindest nicht auf Dauer). Es ist sehr abstoßend, wenn andere Menschen einen auf Gedeih und Verderb kopieren wollen und dann auch noch der, der kopiert wird vom Imitat schlecht geredet wird. Das ist eine sehr schwache Leistung und sagt einiges über den eigentlichen Charakter des Menschen aus, der dauerhaft und über mehrere Jahre so handelt. Wenn man sich zudem gleichzeitig selbst noch so maßlos bedürftig macht, zeugt das leider auch nicht von Stärke.
Das schlimmste daran ist allerdings: es bringt vor allem dir persönlich nichts. Du wirst dadurch nicht glücklicher, wenn du andere mutwillig verletzen und/oder zerstören versuchst. Neid macht genauso hässlich wie Eifersucht und Hass macht nicht überlegener oder stärker, sondern unterwürfiger und schwächer, wie du siehst.
Das alles macht nicht intelligenter und erhabener … sondern eher dümmer und bedauerlicher. – Und aus dem Alter gerne “bedauernswert“ zu erscheinen bist du schon lange heraus. Zeit erwachsen zu werden und Verantwortung für sich zu übernehmen ohne die Schuld und das Pflichtbewusstsein auf andere abzuwälzen.
Wenn du wirklich mittlerweile auch boxt oder irgendeine anderweitige Kampfsportart betreibst, wie du es behauptest, solltest du das eigentlich wissen. So bezwingst du deine dir selbstprojizierten Gegner nicht, höchstens erschaffst du dir wirklich welche, die dich in letzter Konsequenz eher in der Luft zerreißen – und vllt ist es auch ratsam zu wissen und zu erkennen, wer eigentlich deine wirklichen Gegner sind und was davon vllt nur in deinem Kopf stattfindet.

Im Grunde macht man sich selbst so nur mehr Probleme als man eigentlich wirklich hat. Und wenn man denn Probleme hat, tut man gut darin sich um eben diese zu kümmern, statt sich selbst noch mehr zu erschaffen. Ich denke du hast wie jeder andere Mensch in diesem Leben genug mit deinem Alltag zu tun, um dich um die wirklich wichtigen Dinge des Lebens zu kümmern. Und ich denke nicht, dass solche Kindergartenspielereien wirklich zu dem “Wichtigen“ dazugehören.
Mit diesem Verhalten tust du dir selbst am meisten weh. Nicht mir. Keinem anderen tut das weh, keinen kratzt es auch nur oberflächlich die Schale an, wenn du so was machst. Dir tut es letztlich allerdings sehr weh, wenn du eine noch miesere Reaktion bekommst. Dir tut es weh, wenn dein vermeintlicher hoch logischer und kalkulierter, strategischer Schachzug ins Leere läuft und dein dir selbst erschaffener Feind am Ende nur über dich und dein Verhalten lacht.
Ich meine das gar nicht böse. Es ist eher eine Art gut gemeinter – wenn auch ungefragter – Ratschlag: kümmere dich nicht so viel um andere – kümmere dich lieber um dich selbst.
Lern dich selbst zu verstehen und bekomm deine Emotionen in den Griff, denn sie machen dich zur Marionette deiner und fremder Hirngespinnste und gewollt oder ungewollt damit zur Marionette anderer. Die Tatsache, dass du dich selbst nicht unter Kontrolle hast, hat im Grunde dazu geführt dass du auf einfache Titel so reagierst, wie du reagierst und dein vermeintlicher “Intellekt” dir dann auch, wie du siehst, nichts mehr bringt .. Evtl zerfrisst dich dann auch dein Neid auf andere nicht mehr – denn was die haben oder nicht haben spielt in erster Linie keine Rolle für dich, dein weiteres Leben oder deine Gefühlswelt und schon gar nicht für deine Entwicklung als Mensch. Eher hindert es dich daran dich weiterzuentwickeln und fördert viel mehr, dass du dich zurückentwickelst.
Du entscheidest dich selbst ob du leiden willst oder nicht. Ob du deine Probleme anpacken und beseitigen möchtest oder nicht. Womit du dich beschäftigen möchtest und ob das womit du dich beschäftigst einen Mehrwert für dein Leben beinhaltet. Dass du dich in diesen, kA – 10 (?) Jahren kein Stück weiterentwickelt hast, tut mir wirklich leid für dich. Dass du scheinbar denkst, dass du einen so hohen Stellenwert für mich hast, irgendwie auch. Und auch dass du meinst, ich würde dich beleidigen und ernsthaft “Hass-“ und “Hetztexte” über dich schreiben, in denen ich dich bloßstellen könnte, tut mir auch sehr leid für dich, dass du das so siehst – Das ist eher dein Style. Nicht meiner. Es tut mir leid für dich, dir sagen zu müssen, dass ich besseres zu tun habe als böse Texte über dich zu schreiben und dir sagen zu müssen, dass du mir so was nicht wert bist. Du warst mir nie Hass und Häme wert, nicht mal nur kopflastig. Ich hege keine negativen Gefühle gegen dich – du bist für mich nicht mehr wert als andere. Ich finde es ziemlich traurig, wenn ein anderer scheinbar nichts Besseres in seinem Leben zu tun hat, als irgendwelche Menschen mutwillig verletzen zu wollen, zu diffamieren oder zu denunzieren. Du wirst dich dadurch nie besser fühlen, eher immer schlechter. Vielleicht lernst du es irgendwann.
Menschen gehen nicht umsonst aus deinem Leben oder wollen erst gar nicht dazugehören. Ein Mensch ist genau das, was er macht – nicht mehr, nicht weniger.
Vielleicht sollte man sich die Frage stellen, ob man wirklich so sein und bleiben möchte – oder ob man sich lieber weiterentwickeln möchte in seiner Person und für sein Leben. – Doch hey, viele Menschen gehen den Weg des geringsten Widerstands und rechtfertigen sinnlos ihr Handeln vor Gott und sich selbst oder betrauern die Ungerechtigkeit der Welt.
Jammern, schreien, weinen für sich selbst oder schimpfen im Beisein des anderen, um pseudohaft Sympathie und Empathie zu erhaschen. Letzteres führt nur weiterhin in den ewigen Kreislauf, der einen nicht glücklich werden lässt. Und richtige Freunde und Verbundenheit erwirbt man dadurch auch nicht.
Möchte man in seinem Leid und Elend sitzenbleiben und weiterhin so tun als hätte man keine andere Wahl als sich so zu fühlen und zu handeln – oder möchte man der Macher seines Lebens und Charakters werden und sein?
Möchte ich eine selbständige, autonome Person sein – oder ein Opfer meiner selbst, das „keine andere“ Wahl hat?
Möchte ich ein “besserer” Mensch sein oder gleich scheiße wie andere? Und kann ich mich dann wirklich ohne Ekel, Scham und Vorurteile im Spiegelbild sehen ohne gedanklich im Dreieck zu hüpfen?
Ich kenne für mich meine Antworten auf meine Fragen. Dir täte es sicherlich gut, dir deine beantworten zu können.

Vielleicht fragst du dich, warum ich dir das in einem öffentlichen Blogpost und nicht via Mail schreibe. Vor allem, weil ich immer sage, dass ich diese Art nicht mag. Das wäre eine sehr legitime Frage.
Nun, ich möchte deinem Wunsch gern nachkommen und dir auch mal eine Art Hauptrolle auf meinem Blog einräumen und zwar so, dass jeder weiß: Ich meine eine bestimmte Person und nicht alle und gleichzeitig niemanden. Und so, dass nur du weißt, dass du und keiner sonst hier gerade die Hauptrolle hat.
Wahrscheinlich erzürnt dich das jetzt etwas mehr als der Titel “Weihnachtslisa sagt: “meine Mama hat gesagt” “ und du hast damit erreicht was du möchtest. Und wahrscheinlich schlägt dir dein Puls gleich ein Loch in die Gefäßwand deiner Schlagader und du kannst es nicht erwarten auf deinem eigenen Blog gleich was zu schreiben, wovon du glaubt, dass es mich zertrümmert.
Du möchtest kämpfen und dich an mir und anderen die grad zur Verfügung stehen blutig wetzen, weil du mit dir und deinem Leben nicht zurechtkommst. Das ist auch vollkommen in Ordnung. Wenn du meinst, dass du genau dieses Verhalten für dich, dein Leben und dein Glück brauchst – deine Bühne ist frei. Ich schau nur nicht mehr dabei zu. Mich langweilt das alles.
Ich wollte dir tatsächlich mehrmals eine Mail schreiben – über das Kontaktformular deiner Seite auf das du mich hingewiesen hast. Das ist allerdings schon länger her und ich habe mich dagegen entschieden.
Und ja, ich lese tatsächlich noch immer wieder mal auf deiner Seite, wie du auf meiner, allerdings nicht um mich darüber zu echauffieren oder Themen abzugreifen, damit ich was zum schreiben habe – wie du das einige Male getan hast. Das ist nicht unbemerkt geblieben, keine Sorge – dennoch wäre es mir lieb, dass wenn du so etwas schon tust, diese Themen und Texte wirklich bedenkst. Dann könnte wirklich etwas Bereicherndes entstehen, das einen gewissen Mehrwert inne trägt.
Ich las eigentlich immer wieder Mal um zu wissen wie es dir mittlerweile ergeht. Ich hatte immerhin nie ein Problem mit dir als Mensch. Nur mit dem Kontakt zu dir, was auch darauf zurückzuführen ist, dass ich älter bin als du und ich diese unreife, sehr kindlich und verzogene Schiene, die du fährst, irgendwie nicht mag. Wir waren nicht auf der gleichen Wellenlänge – nicht mal ansatzweise. Du wirktest auf mich sehr unreif und mir unterlegen. Zusätzlich machtest du den Eindruck auf mich, sehr bedürftig und abhängig von anderen Menschen und ihrer Meinung und vor allem ihrer Meinung über dich zu sein. Ich kann damit nichts anfangen und konnte ich noch nie. Ich pflege lieber den Kontakt zu selbstständigen Menschen, die sich auf meiner Augenhöhe bewegen, sich selbst weder kleiner noch größer machen als sie sind. Menschen die eine eigene Meinung haben und mit denen man dennoch einen angemessenen Diskurs führen kann – ohne das sich irgendwer angegriffen fühlt oder meint irgendwen persönlich angreifen zu müssen. Die Eigenverantwortung übernehmen können und die Schuld nicht herumreichen, wie Jugendliche die letzte Kippe. Ich mag Opfergehabe, Unterwürfigkeit, Abhängigkeit und jegliche Form von Kopie nicht. Menschen, die hinterfotzig oder neidisch und gehässig sind.. Sind mir schon immer zu wider.

Menschen, die eine gewisse Form von Anstand und Respekt gegenüber dem Leben und anderen Menschen besitzen, schätze ich stattdessen sehr. Eigenschaften wie das eigenständige Denken, gesunden Egoismus, Standhaftigkeit, Wissen, logisches Denken, respektvolles Verhalten einer anderen Person gegenüber, Humor und Phantasie und das Talent sich selbst wirklich zu reflektieren – sich selbst nicht zu ernst zu nehmen und nicht alles und jeden den man nicht mag schlechtmachen zu müssen, mag ich gerne an Menschen. Mit solchen Menschen befasse ich mich gerne. Ich beschäftige mich gerne mit Menschen, deren Charaktere und Persönlichkeit mich nachhaltig beeindrucken, aus denen ich ebenso schöpfen kann wie sie aus mir. Solche Kontakte liebe ich. Solche Menschenschläge sind meine Freunde und Menschen, mit denen ich mich wirklich schon immer sehr gerne umgeben hab – solche Menschen vergesse ich auch nie. Selbst wenn ich nur 5 Minuten mit ihnen gesprochen hab und dann nie wieder in meinem Leben gesehen hab.
Leider hast du nie zu diesen Menschen gezählt, deswegen hatte ich den Kontakt zu dir abgebrochen. Ich hab es versucht, aber leider nie etwas anderes in dir sehen können, als ein Opfer seiner selbst, das noch sehr viel lernen muss um mir ebenbürtig zu werden.
Um ein Mensch zu sein, der mich gedanklich beflügelt und bereichert, der mich emotional berührt und der mich in meiner persönlichen Entwicklung fördert.
Ich pflege Kontakt zu Menschen, mit denen man auf Augenhöhe reden kann. Ich finde es sehr schade, dass ich sogar Kinder im Alter von 13 Jahren kenne, die scheinbar mehr Verstand haben als du je hattest.
Ich las auch immer mal bei dir, weil ich gern lese, wenn mir langweilig ist und du eigentlich ganz gut schreiben kannst. Später um zu wissen was du so von meinen Beiträgen klaust, was du von mir klaust oder auch von meiner Freundin und als deins verkaufst und was du dir wieder aus dem Arsch ziehst, um mich schlecht zu machen.
Dann ab und an mal, um zu wissen, ob du die Impfung gut weggesteckt hast – ich hab mir wahrlich etwas Sorgen um dich gemacht. Jetzt um zu testen, ob du auf die Titel reagierst und wenn ja, wie.
Mir persönlich hat das alles nichts gegeben außer die Gewissheit, dass ich mit deinem Verhalten so rein gar nichts anfangen kann und auch wirklich nicht können will. Ich finde es nicht einmal lustig, wie du dich benimmst. Ich finde es eher traurig. Nicht weil du mich damit verletzt.
Traurig für dich, weil man erkennen kann, wie sehr du dich selbst verletzt und sogar davon verletzt bist und am eigenen Neid fast erstickst, wenn ich schreibe, worauf ich mich warum freue.
Für mich war der erste Termin in Köln ’ne große Sache – vor allem, weil ich meine Probleme lösen möchte. Dass du eine derartig missgünstige Person bist, hatte ich wahrlich nicht erwartet. Dass sich ein Mensch so offensichtlich so schäbig verhält und seine Komplexe auf so widerwärtige Weise an für sie genaugenommen wildfremde Personen auslässt, ist schon wirklich extrem abartig. Und ich frag mich, ob du diese Verletzung auch bei anderen spürst. Bei Menschen, die wirklich mal mit dir befreundet waren – falls irgendjemand mal wirklich echt so richtig mit dir befreundet war. Ich könnte es schon irgendwie verstehen, wenn man derartige Gefühlsausbrüche hat, bei einem wirklich engen Freund. Allerdings gehöre ich nicht zu den Menschen, die engen Freunden überhaupt irgendwas missgönnen, was sie glücklich macht – egal ob die Freundschaft jetzt noch besteht oder nicht und man aus welchen Gründen auch immer auseinander ging. – deswegen könnte ich es halt auch schon “nur irgendwie” verstehen.
Oder du das grundsätzlich spürst, bei allen Menschen, sobald sie eindeutig schlauer sind als du, etwas können, was du nicht kannst, etwas sind, was du nicht bist, sie glücklich sind mit sich und ihrem Leben, glücklich sind, weil sie etwas finden was ihnen hilft – glücklicher als du – und mehr Anerkennung und Aufmerksamkeit damit bekommen als du mit all deinem ganzen Leid.
Sag: tut das weh, weil du es unfair findest, dass es dir schlecht geht?
Dann interpretier lieber nicht mehr so viel in dich und deine vermeintliche Gefühlsregungen – das sind nämlich keine Gefühle… Das zu wissen wäre als vermeintlich angehende Psychologin schon von Vorteil.

Liegt es vllt daran, warum du alles Mögliche versuchst zu imitieren? Weil du dich selbst für wertloser hältst als du bist? Weil es so extrem weh tut, sich so wertlos und fehl am Platz zu fühlen? Sich für so unwichtig zu fühlen? Willst du dazugehören aber findest einfach keinen Anschluss?
Sag: liegt es vielleicht daran, dass du dein Leben vor allem hier lebst und dir vermeintliche Feinde und Täter suchst? Kannst du nicht loslassen, weil es nie jemanden gab, der dich wirklich mal gehalten hat? Bei dem du sein konntest, wie du wirklich bist und du nicht fallen gelassen wurdest? Weil du nicht das bekommen hast, wovon du der Überzeugung bist, es stünde dir zu?
Ich lese in deinen Texten keine Stärke, sondern sehr viel Trauer, Leid und Einsamkeit, was vor allem etwas mit dem Mangel an Aufmerksamkeit und dem Mangel des Gefühls der Dazugehörigkeit und Verbundenheit zu tun hat.
Wenn dem so ist, tut mir das sehr leid für dich. Das was du suchst wirst du hier, im virtuellen Leben oder bei mir – und vor allem auf diese Art, jedoch nie finden und bekommen. Es hilft dir vllt eine kurze Zeit.
Vielleicht gibt es dir vor allem zurzeit was, die Frage ist allerdings eher: möchtest du wirklich so leben und irgendwann so sterben?
Sei doch mal lieb zu dir selbst und achte allein auf dich und deine Gefühle. Deine wirklichen Gefühle, nicht das, was du glaubst, was ein Gefühl sein könnte. Hör in dich rein und finde heraus was du brauchst – nur du kannst es dir geben. Anders wirst du immer abhängig von dem Wohlwollen anderer sein – allerdings die wenigsten dieser Menschen werden dir gegenüber wirklich und aus ganzem Herzen ernsthaft und aufrichtig wohlwollend sein. Und es wird dir phasenweise immer sehr schlecht gehen, sobald die Menschen, von denen du emotional abhängig bist, gehen und dir nicht mehr geben, was du so dringend zu brauchen glaubst. Und du denkst daran zu ersticken. Du solltest dir selbst mehr wert sein, denn nur du allein bestimmst deinen Wert – kein anderer. Nur du lebst dein Leben, sonst keiner. Nur du fühlst wie du fühlst und nur du weißt oder kannst wirklich herausfinden warum du fühlst was du fühlst.

Ich werde dir leider keine Mail schreiben, auch wenn du dir das so sehr wünscht.
Ich möchte und will mit Menschen, die ticken wie du, gar keinen Kontakt haben. Zu Menschen, die einem nichts gönnen, solange es nicht auch sie selbst betrifft. Menschen, die zwanghaft versuchen andere auf so erbärmliche Weise zu zerstören… weil sie auf sich selbst nicht klar kommen. Vllt kommst du genau deswegen nicht auf dich selbst klar… Du hast genau soviel Stellenwert bei mir, dass ich dir nichts Schlechtes wünsche – aber auch nichts Gutes. Du überschätzt dich und deine Person extrem, wenn du wirklich denkst, du könntest mich wirklich mit irgendwas verletzen oder mir anderweitig generell was anhaben. So wichtig bist du nicht und warst du nie – du warst so bedeutsam für mich, dass es gar nicht allzu lang gebraucht hat, deine Existenz zu vergessen. Einzig hoffe ich für dich, dass du irgendwann in der Lage sein wirst dich wirklich reflektieren zu können und es irgendwann nicht mehr so nötig hast dich so aufzuführen. – Sieh das hier als eine Art öffentliche Mail an dich.
Ich mache es deswegen öffentlich, damit du dir nichts anderes erfinden kannst – und wenn du’s tust, kann man es immerhin hier nachlesen.
Abgesehen davon möchte ich dir mal zeigen wie sich das anfühlt – auch wenn ich dich dafür weder versuche als Möchtegern bloßstellen zu müssen noch “fertig” zu machen. Ich möchte dir klar machen, dass du aufhören sollst hinter mir her zu sabbern und dich wie eine Wanze an meinen Arsch zu heften.
Ich wünsche dir nun viel Spaß bei deiner Hasstriade. Oder deinem Pseudogeheule. Oder dem Versuch ganz “cool“ darüber zu stehen und es an dir abprallen zu lassen. Oder bei all dem, was emotional in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten auf dich zukommen wird. Und ich wünsche dir die Kraft, dies als erwachsene Person gewissenhaft überstehen zu können – ohne Jammern, ohne Heulen, ohne Schimpfen, ohne Schuldsprechungen, …
Vllt merkste was. Wenn nicht, tust du mir irgendwie noch mehr leid. Dennoch viel Erfolg, Kraft und Mut für dein weiteres Leben und ich hoffe, ich begegne dir nie wieder.

LG

Ich werde meine Zeichnung, die ich hier online stellen wollte, wann anders online stellen. Zudem werde ich die nächsten Tage meine Follower aussortieren und dieser Blog wird bald nicht mehr für Weihnachtslisa erreichbar sein. Sie kann sich woanders Inspiration für ihre Texte und ihren Charakterausbau holen und sich woanders an Texten aufgeilen. Vllt findet sie irgendwann Bao wieder. Ich drücke ihr fest die Daumen.
Jetzt hab ich viel geschrieben und möchte hier noch einmal klarstellen, dass das hier ein Blog ist – MEIN Blog. Keine Freundschafts- oder Partnerbörse und kein Rudelbums und Selbsthilfegruppe für kranke Seelen. Wenn man sich so zwingend dringend an irgendwas ergötzen möchte – bitte gerne woanders. Ich hab für so was krankes weder dauerhaft die Muse noch die Zeit und Nerven. Und wenn man mir weiter auf den Sack geht werde ich gezielt bösartig – dann hat man wirklich Grund zum Heulen und damit müsste ich – verrückterweise – nicht einmal höchstpersönlich irgendwem auf die Fresse hau’n… Man fängt ja schon an zu flennen wie ein aufgespießtes Schwein, wenn ich ein Wort schreibe, weil man hier so krass intellektuell ist und denkt man sei der Nabel der Welt und alles dreht sich um einen selbst. Was macht ihr, wenn ich mir wirklich mal jemanden rauspicke und nicht mehr nett bin? Euch umbringen?
Lächerlich.

Und gerne noch ein Paar unmissverständlich Abschiedssongs an dich, Schätzelein :* ♥ – sind echt gut und passen auch textlich sehr schön.

Ich saß hier und klickte mich durch die Bands, die ich schon voll lange nicht mehr gehört hab und dann wurde mir das an gezeigt:

Ich klickte drauf und hörte es bis zu Ende.
Meine Reaktion war fast identisch mit dieser:

Nur mit hochgezogener Oberlippe und nicht ganz sooo angewidert und ich musste schon zwischenzeitlich echt immer wieder lachen :D
Ich sah mir dass 2. an, weil ich dachte, da erklärt jemand was das Lied fürn Sinn hat. Allerdings war ich DANACH nicht schlauer sondern TRÄNENNASS!!!

Ich kam darauf so was von nicht klar – und ich hab schon echt viele Genres in meinem Leben gehört und zieh mir den härtesten Core rein und manches find ich echt mag..
Aber dieses Lied hat mich irgendwie kaputt gemacht xD musste es bestimmt 5x hören um drauf klar zu kommen und je öfter ich es höre, desto geiler find ich es :’D

Ob ich wach bin oder träume, weiß ich, wenn du mich pikst.
Piks mich, kleine Biene, bevor du wieder fliegst! XD

Anschließend hörte ich mal durch und wurde davon zerfickt und muss irgendwie ja echt sagen – dieser Sound is mördergeil aber DIESE TEXTE – ich schrei mich so weg xD

Oder das:

Und das find ich besonders geil:


Kann man sagen, ich bin schockverliebt?
Also irgendwie find ich die richtig geil, je mehr ich von denen höre. Allein dieser Sound und diese harten Brüche.. Ich liebe so was – aber das fickt voll mein Hirn xD
Ich kann noch nicht sagen was es is, aber irgendwas ham die, damit hatten die mich echt direkt, obwohl ich die erst gar nicht verstanden hab (obwohl ich eigentlich geübt bin darin krankes Geschrei zu verstehen :’D)

Keine Ahnung ob man das kennt.. Aber bei manchen Bands hab ich eine Irritation, die verschiedene, teils konträre Gefühle in mir auslösen – dann MUSS ich sie einfach mehrmals hören, um herauszufinden, was es jeganu in mir auslöst.
Das passiert mir tatsächlich nicht sehr oft, aber wenn find ich das immer voll interessant.
Vor allem interessant finde ich, dass es darunter die Bands gibt, die ich dann immer wieder höre um für mich festzustellen, dass ich sie nicht mag. Und dann eben diese, wie We Butter The Bread With Butter, die find von mal zu mal geiler – oder auch von Lied zu Lied.
Ich mag so was echt – kA warum genau.
Und ich finde es so Schade, dass es so wenige Bands gibt, die so geil mit den Sounds und ihren Elementen spielen, wie die das zB machen.
Bei mir löst das echt voll den harten Hirnfick aus, den ich aber echt mag – wie auf Droge weggeklatscht zu sein.
Kann auch an der Synästhesie liegen aber finde es echt interessant. Vor allem: es gibt Geräuschkulissen auf die komm ich gar nicht klat, schon gar nich wenn zu viel auf einmal wechselt. Filme mit schnellen und vielen “lauten” Szenenwechsel vertrag ich zT zB gar nicht. Wenn dann noch Geräusche außerhalb des “Films” da sind is ganz vorbei.
Bei Musikvideos kommts immer drauf an – meistens hör ich nur die Musik aber schau mir selten die Videos an, weil ich das nich ganz so gut wegstecke. Bei manchen Liedern suchte ich aber diese Wechsel im Video parallel zur Musik – das is wie, n Trip zu haben irgendwie, der aber geil is. Bei denen, wo ich das Video bewusst nicht sehe, wie ein extrem schlechter Trip :’D ……… kann das schlecht beschreiben kann lol
Aber bei so manchen Bands oder Liedern, brauch ich kein Video um gute oder schlechte Trips zu bekommen :’D
Bei denen muss ich gestehen – is allein das Hören wie ein echt geiler Trip.
Ich liebe so kranke Musik echt lol

Aber was solls.. Ich muss eigentlich schlafen xD
Wollte das jetzt aber noch mit der Welt teilen ^^