Dein Leben, deine Regeln, dein Gesetz

Lass es 40 Meter gewesen sei -.nicht sehr lange Kopfsteinpflaster, aber überhaupt Kopfsteinpflaster. Die Bodenbeschaffenheit, die mir mittlerweile eigentlich die meiste Angst macht. Zwar ist meine Hand nah ein deiner aber ich halte sie nicht. Es ist eher ein “Schweben” – meiner über deiner. Sowohl du, als auch ich Griffbereit und in der anderen Hand halte ich eine der Krücken angewinkelt nach oben. Meine ersten Schritte sind wacklig und wirken etwas hinkend, nicht ganz “rund” fühlt sich mein eigenes Gangbild für mich an, bis ich den Blick hebe und nicht mehr auf die Steine sehe auf denen ich gehe. Und nach einem kurzen Moment werden meine Bewegungen flüssig und ich würde es beschreiben mit: ich laufe Rund. Nicht sehr schnell aber wesendlich schneller als wenn ich eher hinkend laufe, eirig – oder wie man es nennen könnte.
Als ich das spüre springt mein Herz: “siehst du das?”, frag ich perplex und zu dir gerichtet und ich sehe in ein lächelndes Gesicht.
“Ja.”, sagst du und siehst auf meine Beine, die Hand noch immer nah an meiner. Auch ich nehme sie keinen Zentimeter weiter weg. Und es geht noch bis zur Wohnungstür, dann bleiben wir stehen.
Wir schauen uns einige Momente nur schweigend an. Ich noch einige Sekunden perplex, bekomme dann aber ein willkürliches Grinsen, dass ich nicht unterdrücken könnte wenn ich wollte und sehe ein Gesicht, dass mir wohlwollend entgegen lächelt.
“Ich bin voll gut gelaufen, oder?”, frag ich freudig und du nickst.
“Ich bin nicht einmal hängen geblieben!”, stell ich noch begeisterter fest.
Du nickst und lächelst, schließt auf und sagst dann: “Ich wusste, du schaffst das. Gib dem Ganzen noch etwas Zeit und dann läufst du wieder wie frisch geölt.”
Ich muss lachen – aber ich finde, dass du recht hast mit dem, was du sagst.

Vor wenigen Tagen bin ich schon frei gelaufen, als ich vom Kreis in dem ich immer wieder reite zum Hoftor gelaufen bin. Vllt knappe 100 Meter an der Hand von Tobi, der so sehr meine Hand hielt, dass ich dachte, er bricht sie mir gleich.
“Bleib mal locker. Nichtdu hältst mich fest sondern ich dich, für den Fall der Fälle.”
“Und wenn du stolperst?”, hatte er gefragt.
“Dann stolper ich, dann halte ich mich an deiner Hand fest und hab die Krücke zum Abstützen und DANN darfst du reagieren und mir auch gern die Hndknochen dabei brechen.”, lachte ich und er lockerte seinen Griff. Am Hoftor angekommen sagte er erstaunt: “Du läufst doch eigentlich ganz allein und stützt dich nicht mal ab. Was ist denn, wenn ich dich jetzt loslasse?”
Ich zuckte mit der Schulter: “dann krieg ich wahrscheinlich mal wieder meine Beine nicht hoch.”
“Ja, lass uns das einfach mal testen und ich lauf hier, damit ich dich festhalten kann, falls was is.”, schlug er vor und ich lief vom Hoftor bis zum Tisch und den Gartenstühlen.
Ziemlich unbeholfen und es fühlte sich schon recht schwer an aber die Bewegungen waren relativ sicher.
“Sehr gut.” sagte vor allem dein Vater, du nicktest anerkennend und deine Mutter freute sich unverhohlen.

Sie kamen zum Entschluss, dass diese Gangblockaden und Unsicherheiten eher psychischer Natur sind und auch meine Freundin hält es für plausibel, dass es so ist.
Dass ich mich, sobald ich mich aufs Laufen konzentriere eher Blockiere, da es unbewusste Prozesse sind. Sie verglich es mit dem Fahrradfahren und sagte, dass es ja voll okay is, wenn ich noch “Stützräder” brauche, bis ich mich sicher genug fühle.

Ich hatte oft Gespräche vor allem in der Zeit in der alles schlechter wurde. Gespräche, in denen man mir sagte, dass, wenn man es jemandem zutraut sich alleine aus dem Morast der Scheiße zu ziehen, dann mir. Weil ich mich schon immer allein und Selbstständig wieder zurückgeholt hab, egal wie tief ich lag.
Selbst jene, die ich persönlich zu den größten Vollärschen zählten, erzählten mir, dass sie mich irgendwann wieder laufen sehen können.
In Zeiten, in denen ich mich eher still fragte, wie ich an diesen Punkt nur enden konnte und ob das wirklich schon alles war. In Zeiten, in denen ich nicht mehr wusste ob ich nicht doch nur kindlich naive Wunschträume träumte und eher alle anderen recht hatten mit dem, was sie mir sagten. Mit dem “manchmal muss man halt in den sauren Apfel beißen.”, dem: “das ist die Krankheit, das geht nicht mehr weg. Man kann versuchen es stabil am jetzigen Standpunkt zu halten, im Zweifel aber wird es nur mit den Jahren immer schlechter.”, mit dem: “Das musst du so hinnehmen. Es bringt dir nichts, du kannst deine Energie für anderes besser gebrauchen als dafür, wieder zu laufen. Das wird eh nichts mehr und dann stellst du irgendwann fest, dass du nicht nur deine Energie sondern auch deine Zeit für etwas unmachbares verschwendet hast, stat sie für etwas, dass dir was bringt genutzt zu haben.“, dem: “du verrennst dich in einen Wunsch, den dir keiner erfülen kann, auch du dir nicht.”
Dem gegenüber standen die Gespräche, in denen Sätze fielen wie: “Mir diesem Humor schaffst du alles.”, “ich habe noch niemanden getroffen, der ist wie du.”, oder Sätze wie: “Wenn es jemand schaffen kann, dann du.”, “Du bist Charakterstark genug dafür und ein Kämpfer.”, “Ich schätze an dir deinen Mut und deinen Dickschädel. Wenn du etwas willst willst du es und bekommst es auch. Ich weiß nicht warum das Laufen da etwas anderes sein sollte.”.
Ich persönlich hatte immer letztere Gedanken und krampfhaft versucht genau das festzuhalten. Hab versucht niemals den Glaube an mich selbst zu verlieren. Ich hab irgendwann zu sehr angefangen an mir zu Zweifeln. An andere Menschen zu Zweifeln und ihrer Gunst und ihrem Wohlwollen mir gegenüber.
Hab zu viel auf das eher negative und hohle Opfergelaber anderer gehört und hab ihnen angefangen zu glauben, obwohl ich es nicht wahrhaben wollte und konnte.
Ich bin mir nicht sicher in was für einer merkwürdigen Spirale ich mich mehrere Jahre befand, nur, dass sie mir weder gut tat noch die Menschen, die darin schwimmen.
Dummes, hohles Gerede von Idioten, die vollen enstes meinen, sie seien Gebildet weil sie Mainstram sind. Sie seien Gebildet, weil sie sagen, was alle sagen. Sie seien Gebildet, weil sie davon ausgehen “liberal” zu sein. Sie seien Gebildet, weil sie vermeintlich wissen, dass das Leben nicht “schwarz und weiß” ist sondern so viele “Grautöne” hat.
Menschen, die irgendwie so krass “Gebildet” sind, dass sie so extrem ungebildet daherkommen
Kann es gar nicht in Worte fassen und glaube, das will ich auch gar nicht können.
Es reicht mir zu wissen, dass ich scheinbar, nach Jahren auf katastrophalen Abwegen, endlich wieder zurück in meine Spur gefunden zu haben.
Der Rest interessiert mich nicht mehr. Wichtig ist mir nur, auf diesem Weg zu bleiben und nicht wieder abzurutschen.
Der Rest is ohnehin nichts Wert. Hat keinerlei Bedeutung für mich und mein Leben. Hatte es nie und hätte es auch nie nur einen Augenblick lang haben dürfen.
Die meisten Menschen sind, waren und werden wohl auch immer nicht viel mehr als schmarotzende Dummschwätzer bleiben. Wiß gar nicht, wie ich das vergessen konnte…

Man hält einen Klein, macht einen dumm und zieht ihm dann eine Leine an um sie kurz zu halten.
Wer’s braucht…

Aus 40 Meter werden irgendwann mehr. Und Irgendwann auch ohne “Stützräder” und ohne Absicherung. Darauf freu ich mich schon.
Ich freu mich auf alles das, was noch kommt. Auf die ersten Schritte, die ich ganz allein gehe, ohne irgendwen, der neben mir geht und als Sicherung für den Fall der Fälle dabei ist. Auf die erste freie Treppe, die ich wieder steigen können werde. Ich freu mich auf mein Leben, nachdem Jetzt, wo ich noch “lerne” wieder auf eigenen Beinen zu stehen und zu gehen.
Ich freu mich wieder auf meine Zukunft, denn irgendwie bin ich mir sicher, sie wird großartig werden und vllt sogar schnelle kommen, als ich es jetzt noch zu träumen wage.

Beim ersten Mal bekomme ich das Knie gar nicht angewinkelt. Beim zweiten Mal sieht man zumindest, dass die Muskeln irgendwas machen. Nach dem dritten Mal, nachdem er gewisse Stellen gedrückt hat und ich es anheben soll, bekomme ich das Knie hoch. Synchron wie aus einem Mund kommt ein fasziniertes “Wow”, aus dir und mir, während wir drei auf mein Bein sehen.
Ich schau mit leicht geöffnetem Mund zu dir, du ebenso irritiert zu mir.
“Besser.”, sagt er und ich seh zu ihm und muss grinsend nicken.
Bei jedem Schritt das Bein heben und das Knie winkeln geht noch besser als nach dem ersten Mal.

Es ist faszinierend und die Erklärungen hoch interessant..

Auf der Hin- und Rückfahrt haben wir Tränen gelacht. Mein ganzes Gesicht war mehrmalig tränennass.
Mir fällt immer wieder mal auf, wie glücklich ich eigentlich schon immer war. Selbst in den schwersten Stunden meines Lebens konnte ich noch Tränen lachen.
Ich war nie wirklich “unglücklich”, nur phasenweise und zu gewissen Zeiten so todtraurig, dass ich die Befürchtung hatte, ich versinke im Morast des Schattens meiner Zeit.
Manchmal hatte ich die Befürchtung all meine Farben zu verlieren oder auf dem Weg verloren zu haben. Hatte immer wieder mal den Eindruck ich zerbreche an der Menschheit, dem Leben, meinem Leben und mir selbst. An meiner eigenem Willen, meinem Stolz, meiner großen Fresse oder meinem “Schicksal”. Obwohl ich nie an ein Schicksal geglaubt habe, das irgendwo geschrieben stehen soll oder an dessen Fäden irgendetwas Höheres ziehen sollte.
Ich glaube nicht an ein Schicksal, dass man nicht selbst in der Hand hat, nicht selbst formen und gestalten kann. Glaube nicht an Gott oder den Teufel – glaub nur an mich selbst. Dachte immer wieder mal, das sei der größte Fehler an mir.
Ich stand lange neben mir. War nicht mehr in meiner eigenen inneren Mitte, agierte und reagiert nicht mehr aus ihr.
Es scheint mir, ich komme zurück zu mir selbst und jetzt steh ich hier, noch nicht ganz auf meiner Stelle aber auch nicht mehr ganz auf der Stelle neben mir.
Mein Körper ist müde und erschöpft und das fühlt sich auf eine altbekannte und ferne Weise irgendwie gut an.
Mein Geist ist aufmerksamer als je zuvor und irgendwas in mir wirkt etwas irritiert und überfordert.
Vieles an und in mir fällt mir immer bewusster auf. Damit weis ich irgendwie noch nicht wirklich was mit anzufangen. Deswegen beobachte ich es nur und meine Aufmerksamkeit wird gespalten. Ein Teil geht ins Innere, ein anderer Teil nach außen mitten in die Welt.
“Manchmal wirkst du ein bisschen wie ein scheues Reh”, meinte mal einer vor etlichen Jahren zu mir. Vllt war es damals eine Zeit wie diese.
Eine Zeit in der ich sehr aufmerksam in mich reinhöre und mindestens genauso aufmerksam alles um mich herum beobachte. Zeiten in denen ich irgendwie intuitiv meine eigenen Ressourcen zusammen sammle.

Mir ist aufgefallen, dass ich, je stiller ich werde, je tiefer ich in mich höre – ganz egal ob bewusst oder unbewusst – das immer die Momente und Zeiten waren, nachdem und bevor ich auf Hochtouren lief.
Ich sehe in mir nicht viel im Moment – umso mehr fühle ich irgendwas, dass mich irgendwie leer fegt.
Das waren die Zeiten in denen ich früher noch gezielt nach außen gegangen bin um zi fühlen wie voll ich bin und sein kann.
Um zu spüren, dass ich lebe.
Heute scheinen es Momente zu sein, in denen ich einfach die Augen schließe, tief einatme und einfach nur meinen eigenen Atem nachfühlen möchte. Momente in denen ich mir meiner Muskeln und Knochen bewusst werden will. Meine Seele als körperlose, warme Stelle in mir wahrzunehmen glaube. Irgendwo tief in mir unterm Zwerchfell.
Das wirt ich und auch seine Bedeutung scheinen sich neu zu formen für mich.
Es ist irgendwie merkwürdig alles im Moment – keinesfalls negativ, jedoch so anders als froher, das ich meine, mich neu erkennen lernen zu müssen.

WIZO

Und ich steh gestern irgendwie voll zerstört vor dem Kühlschrank und starre nur rein. Und im mittleren Fach liegen noch 4 Dosenbier und im untersten stehen 4 Eiskaffee. Im obersten Fach ist eine Butter. In den Fächern der Tür wohnen 10 Eier, Milch, Shrühsahne und Saft. Und durch meinen Kopf schlängelt sich plötzlich der Gedanke: “Das du alleine wohnst erkennt man genau DARAN!”
Meine Augen fallen aufs Bier – denn 4 Bier sind ja immerhin auch eine Malzeit – und immerhin rühr’ ich sie verrückter Weise über ’n Monat nicht an. “Läuft bei mir nicht mehr. Ich bin alt.”, denk ich mir und nehm’ mir dann einen Eiskaffee und schubs die Tür wieder zu.
Dabei hatte ich so ‘n Bock auf Bier als ich sie gekauft hab. Vielleicht muss ich mal ‘n paar Freunde zum saufen einladen – aber will ich das? Ähm … nein
^^’

Ich hab dann an den Lippen weitergemacht – aber irgendwie lief auch das nicht. Irgendwie läuft im Moment nicht so viel außer ich irgendwie. Irgendwann da so bekomme ich eine WhatsApp Nachricht, darin ein Bild von dem Insekt meiner früheren Zeiten und darunter der Text: “Da kannste sehen wie fett die geworden is!”
Meine Antwort lautet: “Aha… wie wäre es zur Abwechslung denn, wenn du dich um deinen eigenen Dreck kümmerst? Außerdem bist du selber fett geworden.”, und rümpf die Nase irgendwie leicht angeekelt..
Ich schau mir dann das Foto an und zoom näher ran. Stell für mich fest: so “fett” wie jeder sagt, ist sie doch gar nicht geworden. Nicht mehr so schlank wie Ende der 2010er. Mag sein. “Fett” ist jedoch ernsthaft was anderes. Und ich frag mich, warum man mir eigentlich “unbedingt” ein Foto schicken muss als scheinbaren “Beweis” dafür, dass sie zugenommen hat. Oder warum mir überhaupt irgendwie jeder, der trifft mir davon berichten muss oder irgendwas wohl ungünstiges für sie mir über sie erzählen muss – obwohl ich mehrmals schon gesagt habe, dass ich nichts davon wissen will.
Was ist das nur für ein jämmerliches Bedürfnis mancher ebenso jämmerlichen Menschen?

Die meisten Menschen sind echt bedauerlich mit ihrer Missgunst anderen gegenüber. Immerhin tut z.B. sie ja keinem was – sie hat nur zugenommen. So what?
Wahrscheinlich alles Neider, denn immerhin sieht sie ganz glücklich aus auf dem Foto.
Keine Ahnung warum man sich dafür nich schämt. So was find ich irgendwie echt richtig schwach und zeugt für mich nur extrem davon wie maximal erbärmlich Menschen überhaupt sein können. Dummes rumlabern über andere, die man als eine Art Langeweileüberbrückung benutzt oder gar, weil man sonst nichts im Leben hat, dass man stattdessen fokussieren kann, keine Hobbys, keine Philosophie, keine Ziele ect – oder so -. Man macht andere zu eine Art Feindbild – weil? Man jämmerlich ist und Angst um seinen Arsch hat. Weil man bis zum erbrechen Missgunst durch Neid kotzt und drin baden geht. Oder weil man wahrlich sonst nichts besseres zutun hat. Ob solche Menschen je merken, dass sich ihr hohles Hirn wie ein Kreisel um diese Person(en), die sie zum größten Dreck erklären, drehen – wie die Erde um die Sonne?
Aber nja. Ich nehme an, dafür eicht ihr “Reflektionstalent” dann doch nicht aus – was solls.
Vllt wäre eine Lösung, sich immer mal wieder bewusst zu machen, dass am Arsch auch ein Weg vorbei geht.

Im Moment les ich einiges über ME/CFS. Und bin fast schon schockiert darüber, dass hierzulande 125.000 – 300.000 davon betroffen davon sein sollen.
Und beim lesen kommt mir tatsächlich Bianca in den Sinn und es ärgert mich etwas, dass ich den Kontakt zu ihr irgendwann 2016/2017 beendet hab, weil mir das “Gejammer” auf die Nerven ging ^^’
Ich hatte sie so um 2013/2014 durch einen damaligen Klinikaufenthalt kennengelernt. Keiner wusste was sie hat, dennoch ging es ihr nit zum “ersten Mal” nicht gut, wie sie mir damals erklärt hatte. Man schob es im laufe der Zeit auf ihre Psyche und sie sei hypochondrisch – mehr auch nicht. Ich persönlich wusste nicht was ich davon halten soll, sie selbst war am Boden zerstört.
Wir hatten noch lange nach diesen gemeinsamen Aufenthalt im Krankenhaus Kontakt und sie informierte mich genaugenommen immer wenn sie wieder als psychosomatisch abgestempelt wurde. Hab für sie zT Ärzte gesucht, die sich mit seltenen und unbekannten Krankheiten beschäftigen usw.
Irgendwann nervte mich aber, dass sie mich ständig vollheulte damit. Mit ihren Symptomen und der Tatsache, das ihr kein Mensch helfen konnte oder wollte und sie keiner verstünde.
Ich dachte mir damals, dass ich echt genug eigene Probleme habe und einen Menschen, der bei jeder Begegnung oder in jedem Telefonat nur darüber jammert wie schlecht es ihm geht, wahrlich nicht gebrauchen kann. Also brach ich den Kontakt ab und löschte auch die Telefonnummer.
Jetz wo ich das lese, denk ich mir: “am Ende hat sie den Scheiß…”
Damals hätte ich sie noch angeschrieben oder angerufen und ihr geschickt, was ich gefunden hab um sie zu fragen, ob dass den passen könne. Tatsächlich hab ich eben sogar noch 2x meine Kontaktliste am Telefon durchgescrollt aber letztlich frag ich mich grad schon, was mich das zu interessieren und anzugehen hat.
Is nicht meine Baustelle und war es auch nie.

Aber abgesehen davon bin ich müde und ist mir irgendwie echt langweilig und wollte eigentlich nur ein bisschen WIZO teilen.